
Europa stärkt Wirtschaft und digitale Zahlungen
Die EU treibt die Spar- und Investitionsunion sowie den digitalen Euro voran, um wirtschaftliche Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Irland spielt dabei eine Schlüsselrolle.
19 articles tagged

Die EU treibt die Spar- und Investitionsunion sowie den digitalen Euro voran, um wirtschaftliche Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Irland spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Das EU-Parlament hat dem digitalen Euro zugestimmt, wodurch das Pilotprojekt 2027 startet und die Einführung 2029 erfolgen könnte. Burkhard Balz erläutert die Vorteile, den Schutz der Privatsphäre und

Die Deutsche Bundesbank passt ihre Geschäftsverteilung im Vorstand an. Lutz Lienenkämper übernimmt ab 1. Juli 2026 Bargeld, Digitalen Euro und Zahlungsverkehr. Burkhard Balz behält Zentrum für interna

Der digitale Euro soll das Zentralbankgeld ins digitale Zeitalter bringen, Europas Souveränität im Zahlungsverkehr sichern und die Wettbewerbsfähigkeit in der globalen Finanzwelt stärken. Er ergänzt B

Erstmals übertreffen bargeldlose Zahlungen in Deutschland Barzahlungen, erreichen 55 % aller Transaktionen. Bargeld bleibt jedoch das meistgenutzte Einzelzahlungsmittel mit 45 %. Debitkarten und mobil

Der digitale Euro soll Bargeld ergänzen, nicht ersetzen. Er bietet eine öffentliche digitale Zahlungsoption, die Effizienz, Widerstandsfähigkeit und strategische Autonomie Europas stärkt. Datenschutz

Bundesbankpräsident Joachim Nagel warnt vor anhaltend hoher Inflation und steigenden Energiepreisen. Zinserhöhungen werden wahrscheinlicher. Er fordert eine Koppelung des Rentenalters an die Lebenserw

Die Europäische Zentralbank treibt die Einführung eines digitalen Euros voran, um Europas strategische Autonomie im Zahlungsverkehr zu sichern und die Abhängigkeit von externen Anbietern zu reduzieren

Die deutsche Wirtschaft steht vor Herausforderungen. Globale Krisen und strukturelle Hemmnisse prägen das Bild. Die Bundesbank setzt auf Preisstabilität, Gold, Bargeld und den digitalen Euro zur Stärk

Bundesbank-Vorstand Michael Theurer warnt vor einer "toxischen Mischung" aus geopolitischen Risiken, US-Zöllen und steigender Staatsverschuldung. Er betont die Notwendigkeit stabiler Finanzen und die

Europa muss seine Wirtschaftsstrategie anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies umfasst den Abbau bürokratischer Hürden, massive Investitionen in digitale und grüne Infrastruktur sowie die Stärk

Der Stablecoin-Markt wuchs 2025 um 50 Prozent auf über 300 Milliarden US-Dollar. Experten fordern dringend eine Anpassung der Regulierung in Europa, um Risiken für die Finanzstabilität zu begegnen und